Mitarbeiter-Bestand
Schlüssel-Mitarbeiter, Krankenstand, Fluktuationsrate, Generationswechsel. 70 % der Übernahmen scheitern an Mitarbeiter-Problemen.
Übernahme ist schneller in den Markt als Neugründung — aber riskanter. Coach 1 hat selbst zwei Handwerksbetriebe übernommen und kennt jedes der sieben Risiken aus Praxis: Mitarbeiter, Auftragsbuch, Maschinen, Kunden, Bilanz, Marke, Standort. Coach 3 prüft Asset-Deal vs. Share-Deal steuerlich. Coach 2 plant Marketing-Refresh nach der Übernahme. 1.999 € Festpreis, 14 Tage bis fertiger Maßnahmen-Katalog.
Schlüssel-Mitarbeiter, Krankenstand, Fluktuationsrate, Generationswechsel. 70 % der Übernahmen scheitern an Mitarbeiter-Problemen.
Wartung vs. Neubau, Auftragstyp, Zahlungsmoral. 800.000 € Umsatz mit 80 % Neubau ist riskanter als 60 % Wartungsverträge.
Wartungsstand, Restwert, Hebebühnen, Bagger. Maschinen über 7 Jahre brechen oft im ersten Jahr nach Übernahme aus.
Top-3-Kunden über 40 % Umsatz = Risiko. Top-1-Kunde über 20 % = hohes Risiko bei Wegfall.
Steuerschulden, Gewährleistungs-Ansprüche, schwebende Rechtsstreite. Bei Share-Deal alle übernommen — Indemnification-Klauseln Pflicht.
GBP-Bewertungs-Schnitt, Beschwerde-Muster, Webseite-Tech-Stack. 4,5+ Sterne mit 80+ Bewertungen = starkes Trust-Fundament.
Restlaufzeit, Übertragbarkeit, Verkehrsanbindung, Wettbewerber im Umkreis. Kurze Restlaufzeit kann Übernahme blockieren.
| Schritt | Aufgabe |
|---|---|
| 1. EBITDA normalisieren | Inhaber-Gehalt, Privat-Auto, Einmal-Zahlungen bereinigen → bereinigtes EBITDA |
| 2. Multiplikator wählen | SHK 4–6×, Bau 2,5–4×, Maler 2–3,5×, Dachdecker 3,5–5× (je nach Risiko) |
| 3. Substanzwert | Maschinen, Fahrzeuge, Werkstatt-Ausstattung mit Marktwert (nicht Buchwert) |
| 4. Goodwill | 0–25 % des EBITDA (konservativ — Goodwill ist stark inhaberbezogen) |
| 5. Verhandlungsspanne | Untere Grenze + obere Grenze definieren — Verhandlung typisch 25–50 % Spielraum |
Übernahme-Audit mit drei Coaches
Bewertung, Risiko-Check, Vertragsstrukturierung. 1.999 € Festpreis. Mit MGP NRW komplett gefördert.
Bewertungs-Bandbreite: 3- bis 6-fach des bereinigten EBITDA plus Substanzwert. Ein SHK-Betrieb mit 75.000 € EBITDA und 180.000 € Substanzwert kostet realistisch 380.000 bis 580.000 €. Verhandlungsspanne typisch 25–50 %.
Mitarbeiter-Bestand, Auftragsbuch-Qualität, Maschinen-Substanz, Kunden-Konzentration, Bilanz-Altlasten, Markenbild und Standort-Mietvertrag. Coach 1 hat selbst Betriebe übernommen und kennt jedes Risiko aus Praxis.
Bei kleineren Übernahmen unter 250.000 € Kaufpreis meist Asset-Deal (keine Bilanz-Altlasten, neue Abschreibung). Bei größeren mit komplexen Verträgen oft Share-Deal. Coach 3 prüft die optimale Struktur steuerlich.
Ja — sogar mit höherem Investitionsvolumen-Limit (250.000 € statt 100.000 € bei Neugründung). Plus mögliche Boni bei Frauen-Übernahme oder strukturschwacher Region. Bis 16.000 € Zuschuss möglich.
Realistisch 6 bis 9 Monate von Erstkontakt bis Vertragsabschluss. Plus 6 bis 12 Monate Übergabe-Phase mit dem Vorgänger. Wer Due Diligence verkürzt, scheitert in 30–50 % der Fälle in den ersten drei Jahren.
Schlüssel-Mitarbeiter nicht VOR Vertragsunterschrift einzeln ansprechen. Wenn der Polier mit 15 Jahren Erfahrung in Monat 2 kündigt, bricht das Tagesgeschäft ein. Prävention: alle Mitarbeiter mit über 7 Jahren Zugehörigkeit kennenlernen.
Coach 1 prüft Bewertung und Übergabe-Phase mit eigener Übernahme-Erfahrung. Coach 3 prüft Bilanz, Asset/Share-Deal-Struktur und Steueroptimierung. Coach 2 prüft Markenbild und plant Marketing-Refresh. 1.999 € Festpreis.
Kostenloses Erstgespräch
Drei Coaches, ein Audit, klares Ergebnis nach 14 Tagen. Festpreis 1.999 €.